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	<title>blog.RichiStudios.com &#187; Software</title>
	<link>http://blog.richistudios.com</link>
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	<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:57:04 +0000</pubDate>
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		<title>Debian - Netgear GA311 Netzwerkkarte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 23:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Netgear GA311]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte heute meinem Homeserver eine Gigabit-Netzwerkkarte spendieren. Beim Booten erkannte das Linux-System (Debian 4.0r2 Etch) auch den auf der Netgear GA311 verbauten Realtek-Chip R8169. Allerdings musste ich feststellen, dass der Kernel offensichtlich nicht richtig mit der Karte zusammenarbeiten wollte. ethtool eth1 zeigte mir eine Geschwindigkeit von nur 10 MBit/s mit Halfduplex an. Auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte heute meinem Homeserver eine Gigabit-Netzwerkkarte spendieren. Beim Booten erkannte das Linux-System (Debian 4.0r2 Etch) auch den auf der Netgear GA311 verbauten Realtek-Chip R8169. Allerdings musste ich feststellen, dass der Kernel offensichtlich nicht richtig mit der Karte zusammenarbeiten wollte. <em>ethtool eth1</em> zeigte mir eine Geschwindigkeit von nur 10 MBit/s mit Halfduplex an. Auch ein Aufruf von <em>ethtool eth1 --change speed 1000</em> brachte nichts. Allerdings zeigte mir <em>lsmod | grep r8169</em> an, dass der Chip wohl erkannt wurde. Also musste wohl etwas mit dem Treiber nicht stimmen. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vergeblich habe ich nach einen neueren Linux-Treiber auf der Netgear-Website gesucht. Weit und breit nur Windows-Treiber. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_mad.gif' alt=':x' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da auf der Netzwerkkarte aber ein Realtek-Chip verbaut ist, habe ich mal auf deren Website nachgesehen und <a href="http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsView.aspx?Langid=1&PNid=4&PFid=4&Level=5&Conn=4&DownTypeID=3&GetDown=false&Downloads=true#5,7,8,10,982">dort auch den entsprechenden Sourcecode für Linux gefunden</a>.</p>
<p>Also habe ich wget angeschmissen und den Treiber auf meinen Server geladen. Selbiger lag als Archiv vor, welches ich mit <em>tar vjxf r8169-6.aaa.bb.tar.bz2</em> entpackt habe. Das Kompilieren war unter Debian kein Problem. Einfach in das Verzeichnis des entpackten Treibers wechseln und dort mit <em>make clean modules</em> gefolgt von einem <em>make install</em> als Superuser kompilieren. (Damit selbiges funktioniert müssen natürlich die Header-Files des installierten Kernels, sowie die entsprechenden Tools installiert sein. Sowas hat man aber als Linux-User sowieso immer auf der Platte.)</p>
<p>Dannach sollte eine Datei mit dem Namen <em>r8169.ko</em> im Unterverzeichnis <em>src</em> des Treibers liegen. Natürlich muss erst der alte Treiber mit <em>rmmod r8169</em> runter. Dann installiert man den frisch kompilierten Treiber mit <em>depmod -a</em> gefolgt von einem <em>insmod ./src/r8169.ko</em>.</p>
<p>Nach der Installation des Treibers erkannte das System die Karte neu und initialisierte selbige. Mit <em>ifconfig</em> und <em>ethtool eth1</em> habe ich dann überprüft ob alles in Ordnung ist und das System danach noch zur Sicherheit neu gestartet, damit auch alle Netzwerkdienste richtig damit laufen.</p>
<p>Wer diese Netzwerkkarte also unter Linux einsetzen will, sollte den Treiber von der Realtek-Seite nehmen, falls Probleme damit auftauchen. Ich schätze aber dass in neueren Kernel-Versionen die Karte sicher von alleine erkannt wird. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
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		<title>VMWare Server 2.0 Beta</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/vmware-server-20-beta/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 16:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[VMWare Server 2.0 Beta wird wie gewohnt von VMWare auf der Website kostenlos zur Verfügung gestellt. Da ich bereits die erste Version lieb gewonnen habe, da ich dadurch meine VMs zentral auf meinem Homeserver lagern kann, wollte ich jetzt auch diese neue Beta antesten. Eigentlich ist diese Version bereits seit 13. November zu haben, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vmware.com/beta/server/">VMWare Server 2.0 Beta</a> wird wie gewohnt von VMWare auf der Website kostenlos zur Verfügung gestellt. Da ich bereits die erste Version lieb gewonnen habe, da ich dadurch meine VMs zentral auf meinem Homeserver lagern kann, wollte ich jetzt auch diese neue Beta antesten. Eigentlich ist diese Version bereits seit 13. November zu haben, nur bin ich nie dazu gekommen sie zu installieren.<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/vmware-server-20-beta/#more-255" class="more-link">(more...)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aimp2 - Das bessere Winamp</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 15:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Aimp]]></category>

		<category><![CDATA[Winamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beliebte Audio-Player Winamp wirkt mehr und mehr sehr überladen. Seit der Version 3 konzentriert Winamp sich auch immer mehr auf die Video-Funktionen. Für das Abspielen von Videos sind aber Player wie VLC oder MPC viel besser geeignet.
Auf der russischen Website Aimp.ru findet man eine interessante Alternative die sich auf einige Dinge der Version 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beliebte Audio-Player Winamp wirkt mehr und mehr sehr überladen. Seit der Version 3 konzentriert Winamp sich auch immer mehr auf die Video-Funktionen. Für das Abspielen von Videos sind aber Player wie VLC oder MPC viel besser geeignet.</p>
<p>Auf der russischen Website <a href="http://aimp.ru/index.php?newlang=english">Aimp.ru</a> findet man eine interessante Alternative die sich auf einige Dinge der Version 2 zurückbesinnt, wie zB das frei veränderbare Player-Menü. Die Website selber ist zwar nur in Russisch bzw. Englisch verfügbar, aber der Player selbst unterstützt eine sehr lange Liste an Sprachen, darunter auch Deutsch.</p>
<p>Der knapp zweieinhalb Megabyte kleine Download lohnt sich auf jeden Fall. Der Player ist vollkommen frei von Werbung, ist kostenlos und bietet viele interessante Features wie Audio-Editor, CD-Ripper, Bibliothek,... <a href="http://blog.richistudios.com/aimp2-das-bessere-winamp/#more-240" class="more-link">(more...)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian 4.0 - Installation per SSH</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/debian-40-installation-per-ssh/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 22:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation von Debian 4.0 lässt sich auch ohne weiteres per SSH remote durchführen. So braucht man nicht die ganze Zeit an dem Rechner zu sitzen und warten bis wieder eine Benutzereingabe erforderlich ist.
Anders wie zB bei Suse, welches automatisch einen VNC-Server anbietet, muss man den SSH-Deamon bei Debian manuell nachladen.
Dazu muss allerdings erst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation von Debian 4.0 lässt sich auch ohne weiteres per SSH remote durchführen. So braucht man nicht die ganze Zeit an dem Rechner zu sitzen und warten bis wieder eine Benutzereingabe erforderlich ist.</p>
<p>Anders wie zB bei Suse, welches automatisch einen VNC-Server anbietet, muss man den SSH-Deamon bei Debian manuell nachladen.</p>
<p>Dazu muss allerdings erst das Setup soweit durchlaufen werden, bis das Netzwerk eingerichtet ist. Sobald dies der Fall ist, geht man einfach einen Schritt in der Installation zurück. Dadurch kommt man in das Hauptmenü des Installers. Mit der Option <em>Installer-Komponenten von CD laden</em> gelangt man zu der Liste der optionalen Module des Debian Installers. Für den SSH-Server wählt man hier <em>network-console</em> aus und wählt den Menüpunkt <em>Weiter</em>. Das Modul fragt darauf das SSH-Passwort für den Zugang ab.</p>
<p>Ab diesen Punkt kann man die Installation per SSH-Client über den User <em>installer</em> fortsetzen. Die Installationsanleitung ratet übrigends explizit davon ab, zwischen dem SSH-Client und der lokalen Installation hin und her zu wechseln, da es dadurch zu Fehlern kommen kann.</p>
<p>Auf jeden Fall aber eine sehr praktische Funktion. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.10 - Update auf &#8220;Gutsy&#8221; Beta durchführen</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/ubuntu-710-update-auf-gutsy-beta-durchfuhren/</link>
		<comments>http://blog.richistudios.com/ubuntu-710-update-auf-gutsy-beta-durchfuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 14:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe bereits vor ein paar Tagen auf meinem Notebook ein Update auf die Beta von Ubuntu 7.10 "Gutsy" durchgeführt. Es läuft dort stabil und bis auf die Tatsache dass die CPU anscheinend zZ noch nicht dynamisch getaktet wird einwandfrei.
Wer wie ich nicht mehr auf Gutsy warten will, der kann sein Feisty Fawn mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bereits vor ein paar Tagen auf meinem Notebook ein Update auf die <a href="http://blog.richistudios.com/ubuntu-710-beta-version-fertig/">Beta von Ubuntu 7.10 "Gutsy"</a> durchgeführt. Es läuft dort stabil und bis auf die Tatsache dass die CPU anscheinend zZ noch nicht dynamisch getaktet wird einwandfrei.</p>
<p>Wer wie ich nicht mehr auf Gutsy warten will, der kann sein Feisty Fawn mit dem Programm update-manager leicht aktualisieren. Der Download hat es allerdings in sich und das Upgrade hat auf meinem Notebook insgesamt satte 5 Stunden gedauert.</p>
<p>Die Beta ist eigentlich noch nicht für produktive Systeme gedacht, deshalb geht man natürlich damit auch ein gewisses Risiko ein. Die Sicherung des Systems mit einer Image-Software sollte aber ausreichen um bei Problemen wieder schnell einen Downgrade machen zu können.</p>
<p>Für den folgenden Befehl muss das Paket update-manager installiert sein:</p>
<pre class="bash">&nbsp;
sudo update-manager -c -d
&nbsp;</pre>
<p>Damit kann man ein vorzeitiges Update des Systems erzwingen. Normalerweise zeigt das Aktualisierungsprogramm nur Final Release-Versionen an. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wordpress - Probleme mit deutschen Umlauten</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/wordpress-probleme-mit-deutschen-umlauten/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 15:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Wordpress-Datenbank mit einer älteren Version erstellt wurde, kann dies zu Problemen bei einigen Zeichen wie den deutschen Umlauten führen.
Die aktuelle Version 2.2 der Blog-Software verwendet nämlich UTF-8, was auch gut ist. Allerdings wurden Datenbanken - darunter auch meine - mit älteren Versionen mit dem Latin1- bzw. latin1_swedish_ci-Zeichensatz erstellt. Daher kann es zu Problemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Wordpress-Datenbank mit einer älteren Version erstellt wurde, kann dies zu Problemen bei einigen Zeichen wie den deutschen Umlauten führen.</p>
<p>Die aktuelle Version 2.2 der Blog-Software verwendet nämlich UTF-8, was auch gut ist. Allerdings wurden Datenbanken - darunter auch meine - mit älteren Versionen mit dem <em>Latin1-</em> bzw. <em>latin1_swedish_ci-</em>Zeichensatz erstellt. Daher kann es zu Problemen mit der Darstellung kommen. <a href="http://bensite.net/archive/2007/05/27/wordpress-22-verstuemmelt-umlaute/">Auch hier auf bensite.net</a> schien man dieses Problem schon zu haben. Es gibt allerdings schon Lösungen für dieses Problem.<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/wordpress-probleme-mit-deutschen-umlauten/#more-195" class="more-link">(more...)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FireFox - Praktische Plugins</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/firefox-praktische-plugins/</link>
		<comments>http://blog.richistudios.com/firefox-praktische-plugins/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 18:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt unzählige FireFox-Plugins. Deshalb will ich diejenigen vorstellen, die sich bei mir vor im Alltag bew&#228;hrt haben. Ich habe mir auch die M&#252;he gemacht um auch gleich alle Links dazu aufzulisten. Mit einem Klick auf den Namen des jeweiligen Plugins kommt man gleich zur Downloadseite auf den Mozilla-Servern.
Also, hier alle von mir verwendeten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unzählige FireFox-Plugins. Deshalb will ich diejenigen vorstellen, die sich bei mir vor im Alltag bew&auml;hrt haben. Ich habe mir auch die M&uuml;he gemacht um auch gleich alle Links dazu aufzulisten. Mit einem Klick auf den Namen des jeweiligen Plugins kommt man gleich zur Downloadseite auf den Mozilla-Servern.</p>
<p>Also, hier alle von mir verwendeten und empfohlenen FireFox-Plugins:<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/firefox-praktische-plugins/#more-182" class="more-link">(more...)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dokumentation für .NET-Klassen</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/dokumentation-fur-net-klassen/</link>
		<comments>http://blog.richistudios.com/dokumentation-fur-net-klassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 19:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[.NET]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erstellen einer Dokumentation und die ständige Aktualisierung speziell für .NET-Klassenbibliotheken sind sehr mühsam. Gleichzeitig sollen natürlich andere Programmierer die diese Klassenbibliothek verwenden im Klaren sein, welche Methoden, Eigenschaften,... die beinhalteten Klassen besitzen und was sie machen. Daher kann man bereits im Code über die XML-Kommentare kurze Erklärungen anbieten. Über den Objekt-Explorer bzw. IntelliSense von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erstellen einer Dokumentation und die ständige Aktualisierung speziell für .NET-Klassenbibliotheken sind sehr mühsam. Gleichzeitig sollen natürlich andere Programmierer die diese Klassenbibliothek verwenden im Klaren sein, welche Methoden, Eigenschaften,... die beinhalteten Klassen besitzen und was sie machen. Daher kann man bereits im Code über die XML-Kommentare kurze Erklärungen anbieten. Über den Objekt-Explorer bzw. IntelliSense von Visual Studio lassen sich diese dann auch abrufen, wenn nur eine kompilierte Version vorliegt.</p>
<p>Doch es geht auch besser. Die beim Kompilieren von Visual Studio exportierten XML-Dokumentationsdatei (Muss in den Projekteigenschaften im Register <em>Erzeugen</em> aktiviert sein.) enthält eigentlich bereits alles um daraus eine vollwärtige Dokumentation - die der MSDN Library ähnlich ist - zu erzeugen.<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/dokumentation-fur-net-klassen/#more-181" class="more-link">(more...)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Subversion - Integration in Windows Explorer</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/subversion-integration-in-windows/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Subversion]]></category>

		<category><![CDATA[TortoiseSVN]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor kurzem habe ich in diesem Beitrag erklärt wie man einen Subversion-Server unter Windows einrichtet. Natürlich ist noch mehr unter Windows möglich.
Zum Beispiel gibt es da das kostenlose Programm TortoiseSVN, das es erlaubt SVN-Funktionalität direkt in den Windows-Explorer zu integrieren. Es reicht die Installationdatei herunterzuladen und das Programm zu installieren. Dann ist im Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor kurzem habe ich in <a href="http://blog.richistudios.com/subversion-windows-server-integration-in-visual-studio-2005/">diesem Beitrag erklärt wie man einen Subversion-Server unter Windows einrichtet</a>. Natürlich ist noch mehr unter Windows möglich.</p>
<p>Zum Beispiel gibt es da <a href="http://tortoisesvn.net/">das kostenlose Programm TortoiseSVN</a>, das es erlaubt SVN-Funktionalität direkt in den Windows-Explorer zu integrieren. Es reicht die Installationdatei herunterzuladen und das Programm zu installieren. Dann ist im Windows Explorer im Kontextmenü ein neuer Eintrag, über dem alle SVN-Funktionalitäten erreichbar sind. Auch die Einstellungen findet man dort, die man erst durchgehen sollte, obwohl standardmäßig alles recht gut konfiguriert ist.</p>
<p>Mit dem Eintrag "Create Repository here" ersparrt man sich beim Erstellen eines neuen Repository in einem Ordner sogar den Umweg in die Konsole. Das Programm markiert außerdem Verzeichnisse mit einem Overlay über die Originalsymbole. Damit ist auch sofort zu erkennen ob ein Verzeichnis ein- oder ausgecheckt ist. Auch Import- und Export-Funktionen sind vorhanden, mit dem man Dateien zwischen Server und lokaler Festplatte ohne Probleme austauschen kann.</p>
<p>Ein Repository-Browser erlaubt außerdem das Durchsuchen der Dateien von Repositories.</p>
<p>Wer SVN unter Windows einsetzt sollte sich das Programm auf jeden Fall unbedingt genauer ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Visual Studio 2005 - Praktische Plugins</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/visual-studio-2005-praktische-plugins/</link>
		<comments>http://blog.richistudios.com/visual-studio-2005-praktische-plugins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<category><![CDATA[Codeproject Line Count]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Blogeintrag in dem ich Subversion vorgestellt habe, habe ich ja bereits das Plugin AnkhSVN beschrieben.
Hier möchte ich noch ein paar weitere praktische Plugins vorstellen, die mir die Arbeit mit Visual Studio 2005 schon so oft erleichtert haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.richistudios.com/subversion-windows-server-integration-in-visual-studio-2005/">In dem Blogeintrag in dem ich Subversion vorgestellt habe</a>, habe ich ja bereits das Plugin <a href="http://ankhsvn.tigris.org/">AnkhSVN</a> beschrieben.</p>
<p>Hier möchte ich noch ein paar weitere praktische Plugins vorstellen, die mir die Arbeit mit Visual Studio 2005 schon so oft erleichtert haben.<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/visual-studio-2005-praktische-plugins/#more-172" class="more-link">(more...)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Subversion - Windows Server &#38; Integration in Visual Studio 2005</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/subversion-windows-server-integration-in-visual-studio-2005/</link>
		<comments>http://blog.richistudios.com/subversion-windows-server-integration-in-visual-studio-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder möchte, bzw. kann mit Microsoft Visual Source Safe als Versionsverwaltung arbeiten. Es ist zwar praktisch, dass es direkt in Visual Studio integriert ist, aber viele Funktionen benötigt man gar nicht und die Kosten sind auch nicht ganz unerheblich.
Eigentlich wollte ich als Alternative CVS einsetzen. Aber auf meiner Suche nach einer freien Lösung um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder möchte, bzw. kann mit Microsoft Visual Source Safe als Versionsverwaltung arbeiten. Es ist zwar praktisch, dass es direkt in Visual Studio integriert ist, aber viele Funktionen benötigt man gar nicht und die Kosten sind auch nicht ganz unerheblich.</p>
<p>Eigentlich wollte ich als Alternative CVS einsetzen. Aber auf meiner Suche nach einer freien Lösung um den Client in Visual Studio zu integrieren, bin ich auf Subversion gestoßen. Eigentlich wusste ich schon dass es existier und sich dieses Projekt von CVS abgespalten hat, aber bisher dachte ich nicht, dass es sich in Windows und vor allem Visual Studio integrieren lässt.</p>
<p>Im Folgenden will ich die Einrichtung eines Subversion-Servers als Windows-Dienst und die Integration in Visual Studio 2005 erklären, da es anscheinend im Internet keine Komplettanleitung dafür zu geben scheint.<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/subversion-windows-server-integration-in-visual-studio-2005/#more-169" class="more-link">(more...)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Debian 4.0 auf Toshiba Satellite M60</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/debian-40-auf-toshiba-satellite-m60/</link>
		<comments>http://blog.richistudios.com/debian-40-auf-toshiba-satellite-m60/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 18:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor kurzem wollte ich Debian 4.0 Etch auf meinen Toshiba Satellite M60 installieren. In diesem Laptop befindet sich eine ATI Mobility Radeon X700.
Eigentlich bringt diese Distribution einen eigenen ATI-Treiber mit. Allerdings scheint er auf dem Laptop nur Probleme zu verursachen. Debian lässt sich zwar installieren, aber beim Start des X-Servers wird der Bildschirm schwarz.
Verzweifelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor kurzem wollte ich Debian 4.0 Etch auf meinen Toshiba Satellite M60 installieren. In diesem Laptop befindet sich eine ATI Mobility Radeon X700.</p>
<p>Eigentlich bringt diese Distribution einen eigenen ATI-Treiber mit. Allerdings scheint er auf dem Laptop nur Probleme zu verursachen. Debian lässt sich zwar installieren, aber beim Start des X-Servers wird der Bildschirm schwarz.</p>
<p>Verzweifelt habe ich versucht, den X-Server irgendwie in Gang zu bringen. Doch nicht einmal der VESA-Treiber hat bei einer Auflösung von 1024x768 funktioniert. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Letztendlich habe ich allerdings im Internet doch noch eine Anleitung gefunden die funktioniert. Sie erklärt wie man den proprietären ATI-Treiber in deb-Pakete umwandelt, die sich anschließend installieren lassen und in den Kernel integriert werden können. Ergebnis: Grafikkarte und TFT wurden einwandfrei erkannt.</p>
<p>Na, da bin ich erleichtert...Endlich Linux auf diesem schwierigen Laptop. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>EDIT:<br />
Den Link zur Anleitung musste ich entfernen, da er inzwischen auf eine dieser zahlreichen Spam-Seiten verweist. <img src='http://blog.richistudios.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> Danke für den Hinweis an den User Zarah.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Launchy</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/launchy/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 21:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Launchy]]></category>

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		<description><![CDATA[Launchy ist ein kostenloses Tool mit dem man Programme/Ordner/Bookmarks/... schnell finden und aufrufen kann.

Es wurde einmal auf GigaTV vorgestellt und ich nutze es seit dem regelmäßig. Deshalb möchte ich es hier vorstellen.
Bei Vista hat man ja im Startmenü ein neues Suchfeld bei dem man zB nur einen Programmnamen eingeben muss um selbiges schnell starten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Launchy ist ein kostenloses Tool mit dem man Programme/Ordner/Bookmarks/... schnell finden und aufrufen kann.</strong></p>
<p><img src='http://blog.richistudios.com/wp-content/uploads/2007/04/launchy.jpg' alt='launchy.jpg' /></p>
<p>Es wurde einmal auf GigaTV vorgestellt und ich nutze es seit dem regelmäßig. Deshalb möchte ich es hier vorstellen.</p>
<p>Bei Vista hat man ja im Startmenü ein neues Suchfeld bei dem man zB nur einen Programmnamen eingeben muss um selbiges schnell starten zu können. Launchy bietet die selbe Funktionalität für alle Windows-Versionen, und noch viel mehr.</p>
<p>Man legt einfach fest, mit welcher Tastenkombination das Suchfenster angezeigt werden soll. Im Gegensatz zum Vista-Suchfenster handelt es sich hier um einen extra Dialog den man mit Skins belegen kann. Das Programm bietet außerdem die Möglichkeit zusätzliche Ordner zu durchsuchen. Solche Ordner können dann zB Batchdateien oder zusätzliche Verknüpfungen enthalten, die bestimmte Vorgänge ausführen. Ich nutze diese Möglichkeit zB für mein Shutdown-Programm. Die Eingabe <em>Shutdown Server</em>, ruft eine Verknüpfung auf, welche meinen Homeserver schnell über das Netzwerk herunterfährt. Sogar die eigene MP3-Sammlung lässt sich dadurch schnell und einfach durchsuchen.</p>
<p>Es durchsucht sogar die Bookmarks im FireFox. Um eine Seite zu besuchen braucht man nur dessen Titel einzugeben. Meist wird der Eintrag bereits nach ein paar Buchstaben angeboten.</p>
<p>Außerdem findet man <a href="http://www.launchy.net/#tips">auf der Website weitere Möglichkeiten</a>. Zum Beispiel kann man direkt aus dem Launchy-Fenster eine Google-Suche veranlassen indem man nur eintippt <em>Google </em>+ <em>Tab </em>+ <em>Suchbegriff</em></p>
<p>Launchy kann man von der Website <a href="http://www.launchy.net/">www.launchy.net</a> herunterladen. Die Installation ist unkompliziert und für die Konfiguration braucht man es nur aufzurufen und mit der rechten Maustaste anklicken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows Vista - Erste Eindrücke</title>
		<link>http://blog.richistudios.com/windows-vista-i-erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 11:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Bericht schildert die ersten praktischen Erfahrungen die ich mit Windows Vista Final gesammelt habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits bei dem Testen der öffentlichen Beta 2 sind mir einige Dinge aufgefallen, die beim praktischen Einsatz stören würden. Leider hat auch der jetztige Release-Candidat einige Maken. Ich möchte hier über die ersten Erfahrungen mit dem Release-Candidat berichten.<br />
 <a href="http://blog.richistudios.com/windows-vista-i-erste-eindrucke/#more-26" class="more-link">(more...)</a></p>
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